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Die Themen der Ausstellung

Die Ausstellung ZeitSchichten setzt sich mit Schwerpunktthemen aus der Geschichte von Denkmalschutz und Denkmalpflege auseinander.

Große Resonanz auf die Presse- und Informationsveranstaltung zur Ausstellung ZeitSchichten

Dresden, 16. September 2004
Unter reger Beteiligung von Vertretern des Freistaats Sachsen, der Stadt Dresden, der Medien und verschiedener kultureller Einrichtungen haben Veranstalter und Mitveranstalter der Ausstellung ZeitSchichten und die Ausstellungsleiterin Dr. Ingrid Scheurmann gestern in Dresden über ihre Planungen für das Jahr 2005 informiert.
Von links nach rechts: Dr. Dieter Martin, Prof. Dr. Gerd Weiß, Dr. Arnold Bartetzky Staatsminister Dr. Matthias Rößler, Prof. Dr. Martin Roth, MDg Gerhard Eichhorn, Dr. Ingrid Scheurmann. (C) Cynapsis, Münster
Von links nach rechts: Dr. Dieter Martin, Prof. Dr. Gerd Weiß, Dr. Arnold Bartetzky Staatsminister Dr. Matthias Rößler, Prof. Dr. Martin Roth, MDg Gerhard Eichhorn, Dr. Ingrid Scheurmann. (C) Cynapsis, Münster


Staatsminister Dr. Matthias Rößler wies in diesem Zusammenhang auf die zahlreichen Aktivitäten in Stadt und Land hin, die es erlaubten, für das Jahr 2005 von einem "Superdenkmaljahr" zu sprechen.

Dabei betonten die Beteiligten einhellig, dass sich die Ausstellung ZeitSchichten nicht als eine Leistungsschau versteht, sondern als ein öffentlichkeitswirksamer Beitrag zur Positionsbestimmung der heutigen Denkmalpflege. Viele attraktive Ausstellungsobjekte würden das ab Sommer 2005 unter Beweis stellen.


Im Anschluss an die Vorstellung des Ausstellungsprojekts unterzeichneten die Veranstalter einen Kooperationsvertrag mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden als Mitveranstalter sowie einen Vertrag mit dem Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement über die Nutzung der Schlossräume.

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