Das Frankenberger Viertel


Oppenhoffallee 4, fünfachsiges Palais, 1876 von Wilhelm Cüpper wohl als Musterhaus für die Aktiengesellschaft Frankenberg errichtet; das Erdgeschoss durch Putzquaderung und Brüstungszone von der Beletage abgesetzt; die Mittelachse hervorgehoben durch kräftige Kantenquaderung, dem über dem Eingang auf Konsolen lagernden Balkon und das von einer Blendädikula mit Pilastern, Kompositkapitellen und abschließendem Segmentgiebel eingefasste Fenster; zum klassizistischen Formenrepertoire weitere Details wie Zahnschnittfriese unter den seitlichen Fenstern oder Triglyphenplatten mit drei Tropfen unter dem Fensterbanksims im zweiten Obergeschoss.

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Das Frankenberger Viertel
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Klassizismus
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